7 Fragen zum richtigen E-Mountainbike

Als ich 2015 das erste mal auf einem E-Mountainbike saß, war das ein völlig neues Fahrgefühl: Das auf Mallorca ausgeliehene vollgefederte Haibike XDURO AllMtn RC schwebte nur so über Schotterpisten und kleinere Trails dahin. Da im Frühjahr darauf schon kein AllMountain E-Fully von Haibike mehr lieferbar war, bestellte ich mir ein Hardtail-Modell, mein SDURO HardSeven RC – also ohne Federung hinten.

Hardtail oder Fully – zum Einstieg, hatte ich mir gedacht, reicht ein Hardtail. Die breite Plus-Bereifung oder Standard mit 2,25 Zoll? Plus kam damals gerade in Mode – inzwischen hat sich der Hype gelegt. Das SDURO hat mir dann lange ausgereicht – trotzdem wäre ich mit dem E-Fully flexibler gewesen. Ich lernte mit dem Haibike HardSeven auch, dass ein Hardtail anspruchsvoller zu fahren sein kann (siehe: EMTB-Lehrgeld auf Teneriffa) als ein Fully, das fehlende Präzision in der Ideallinie mal schneller verzeiht. Gerade für MTB-Einsteiger.

Wenn ihr euch in der inzwischen stark ausdifferenzierten E-Mountainbike Vielfalt umseht, kann die Auswahl schon schwer fallen. Vielleicht wisst ihr noch nicht ganz genau, welcher E-Bike-Typ respektive EMTB-Fahrtyp ihr seid, oder in welchen ihr euch entwickeln möchtet. Deshalb hier sieben Fragen und Antworten dazu.

1. EMTB: Hardtail oder Fully?

Ein günstiger Anschaffungspreis und geringeres Gewicht sprechen für Hardtail-Mountainbikes ohne das Dämpferelement im Heck. Hardtail-MTBs sind nur mit einer Federgabel vorn mit i.d.R 100 bis 120 Millimeter ausgestattet. Der Verzicht auf den Dämpfer hinten reduziert das Gewicht und den Aufwand bei der Wartung.

Hardtails sind meist auch effizienter – bei gleichem Akku und gleichem Motor liegt die Reichweite beim E-Hardtail oft höher als beim E-Fully. So eignen sich EMTB-Hardtails perfekt als Sportgerät und für Touren über Land. „Cross Country“ (XC oder CC abgekürzt) ist ein besonderer Einsatzzweck und für HardTails ohne Motor sogar eine olympische Disziplin.

Mit leicht rollenden Reifen, heute gern auf 29 Zoll Felgen, werden auf Hardtails sogar ausgedehnte Touren zum Vergnügen.

Vorteile von EMTB-Hardtails:

  • günstig
  • wenig Wartungsaufwand
  • leichter als ein gleichteures Fully
  • effizient, alltagstauglich

Nachteile von EMTB-Hardtails:

  • bieten weniger Komfort
  • eingeschränkte Geländetauglichkeit
  • erfordern bessere Fahrtechnik auf anspruchsvollen Strecken

Bergauf ist man mit keinem anderen Mountainbike so leicht und effizient unterwegs wie mit Hardtails. Allerdings: Fullys können mehr, und erst recht E-Fullys! Mein nächstes E-Mountainbike wird ein Fully!

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E-Mountainbikes von Merida, Eurobike 2021
E-Mountainbike Line-Up von Merida, Eurobike 2021

Ebikespass

Mit E-Mountainbike-Fullys seid ihr ein Stück flexibler in der Streckenwahl. Wird der Untergrund steinig oder blockig, möchtet ihr mit höherem Tempo übers Gelände pflügen, soll es mal schneller über Stpock und Stein gehen –  dann spielt ein E-Fully seine Vorteile ist. Es ist ein paar Kilo schwerer als das Hardtail, dafür bockt es weniger im Heck, bringt mehr Laufruhe und mehr gefühlte Sicherheit.

Vorteile von MTB-Fullys:

  • komfortabel
  • voll geländetauglich
  • mehr Sicherheit und Fahrspaß
  • viel Traktion

Nachteile von MTB-Fullys:

  • hoher Preis
  • größerer Wartungsaufwand
  • günstige Modelle sehr schwer
  • träger auf Schotter und Asphalt

Schließlich sind der Komfortfaktor und die größere Flexibilität beim Fully starke Argumente contra Hardtail Bikes.

2. Welcher E-Mountainbike Typ ist der richtige für dich?

Welchen E-Mountainbike Typ wählt ihr? Hier ein kleiner Überblick:

  • Cross Country / Hardtails
  • Light-EMTB
  • Trail / All Mountain
  • Enduro
  • Downhill
  • Touren-Fullys / SUV EMTBs

Cross Country / Hardtails

Zu EMTB-HardTails haben wir oben schon Charakteristika sowie Vor- und Nachteile beschrieben. Jedenfalls eignen sie sich perfekt als Trainings- und Sportgerät, solange das Streckenprofil moderat bleibt (aber gerne länger) und es nicht in den Bikepark geht. Mit leicht rollenden, nicht zu schmalen Reifen werden sogar ausgedehnte Touren zum Vergnügen.

Da EMTB-Hardtails gerade auf Schotter eine gute Figur machen, sind sie auch Wettbewerber für die Kategorie der Gravel-E-Bikes (siehe Fahrbericht zum Myvélo Himalaya EP8), auch wenn diese mit Lenker und Geometrie von der Straßenrad- und nicht der Mountainbike-Linie abstammen.

Trail / AllMountain

Komfortabel über alle Berge: Wer das vor hat, sollte sich in der Mountainbike-Kategorie der E-AllMountains umschauen. In der Regel läuft diese Kategorie auch als Trail-Bikes.

  • Gewicht: 19 bis 28 Kilo
  • Trail / AllMountain: 140-160 Millimeter Federwege vorne und hinten
  • Preis: ab 4.500 Euro
  • Besonderheiten: Versenkbare Sattelstützen, griffige Reifen, kräftige Bremsen, sehr komfortabel
  • Von 27,5 Zoll, 29 Zoll oder als sog. „Mullet“ Varainte vorn 29 Zoll, hintebn 27,5 Zoll

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M1 Spitzing E-Fully
Das M1 Spitzing E-Fully mit dem TQ HRS120 Motor - AllMountain E-Fully

Ebikespass

E-Enduro-Mountainbikes

Sprünge, Bikepark-Strecken, Tempo und und technische Trails: Hier fühlst du dich mit einem E-Enduro-MTB am wohlsten.

  • Gewicht: 15 bis 25 Kilo
  • Federweg: 160-170 Millimeter
  • Preis: ab 5.500 Euro
  • Besonderheiten: griffige und am besten pannensichere Reifen, einstellbare (Stahlfeder-)Dämpfer mit Ausgleichsbehälter
  • Meist 29 Zoll

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Giant Reign E+1 Pro - Mj. 2020 - E-Mountainbike Fully / Enduro
Giant Reign E+1 Pro - Mj. 2020 - E-Mountainbike Fully / Enduro

Ebikespass

Downhill E-Mountainbikes

Entwickelt für hohe Geschwindigkeiten, große Sprünge und anspruchsvolle, technische Abfahrten. Oft mit 180 – 200 mm Federweg. Downhill ist als Sportdisziplin einzuordnen – wenn du solche EMTB suchst, weißt du ohnehin gut Bescheid über deine Anforderungen.

Touren-Fullys / SUV EMTBs

Die Komfortvorteile von vollgefederten E-Bikes nutzen immer mehr Hersteller für ihre Touren-E-Bikes. Diese E-Fully Modelle sind oft schwer und stabil gebaut – daher auch die Bezeichnung SUV EMTB. Hier geht es mehr um Alltag und Touren als um Sport, Training oder Tempo.

Diese Modelle bieten meist auch höhere Werte beim „Zulässigen Gesamtgewicht“. Für Tourengepäck inklusive Kleidung, Verpflegung, evtl. Zelt und auch für große und schwerere Fahrer:innen ist das auch nötig. Diese Touren-E-Bikes verfügen meist über starke Mittelmotoren. Wenn von Trekking-E-Bikes die Rede ist, sind meist Hardtail-Modelle gemeint.

Über die Vielfalt (auch Preisvielfalt) an E-Fullys der verschiedenen oben genannten Kategorien könnt ihr euch beispielsweise auf dieser E-Fully-Kategorieseite bei Fahrrad.de ansehen.

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R&M Delite - vollgefedertes Tourenrad
Riese und Müller Delite GT Touring - Vollgefedertes E-Tourenrad / E-Fully / E-SUV

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3. E-Mountainbike: Carbon oder Alu?

Welche Vorteile bietet ein Carbon EMTB? Carbon ermöglicht maximal performante Bikes. Mittlerweile ist die Carbon Technologie den Aluminiumlegierungen auch in Sachen Stabilität überlegen. Der Alurahmen behauptet dagegen Vorteile beim Preis und bei der Robustheit / Beanspruchbarkeit. Weil sich die Hersteller dieser Nachteile von Carbon gegenüber Alu bewußt sind, bieten sie oft vergünstigte Austauschkonditionen für beschädigte Carbonrahmen.

Vorteile von Carbonrahmen sind etwa:

  • Stabilität plus Gewichtsvorteile
  • Flexibilität beim Design von Komponenten und Rahmen
  • Gezielte Geometrie-Optimierung
  • Größere Steifigkeit bringt direktere Reaktionen beim Fahren
  • Mehr Spritzigkeit, explosivere Kraftentfaltung

Die Flexibilität und Variabilität von Carbon ergibt sich unter anderem aus den verschiedenen Arten, wie die  Carbonfasern miteinander verwoben werden können. Die Rahmen können dadurch auf die verschiedenen Einsatzzwecke der E- Mountainbikes optimiert werden. High-End E-Bikes findet ihr inzwischen meist mit Carbonrahmen, insbesondere im Segment der Light-EMTBs.

4. Was bitte sind Light-EMTB?

Eine Zeit lang lief der Trend bei E-Mountainbikes in Richtung immer stärkerer Motoren, größerer Akkus und deshalb auch höherer Gewichte (z.B. Haibike Flyon). Selbst wenn die Hersteller mit Carbonrahmen der Gewichtsexplosion etwas entgegensteuern konnten, waren doch E-Fullys mit 25 -30 Kilogramm Gewicht die Regel.

Der Gegentrend sind Light-EMTB. Hier wird mit leichteren, auch leistungsschwächeren Motoren, mit verringerter Akkukapazität und natürlich ebenfalls Carboneinsatz ein leichtgewichtiges Konzept realisiert. Was für die Zielgruppe auch kein Nachteil ist: Schließlich fahren oft sportlich ambitionierte Fahrer:innen die Drehmoment-Boliden technische Anstiege hoch. Die können durchaus mit Muskelkraft stärker in die Pedale treten und wollen das auch. Die Bikepark-Shuttles können sie sich auch mit Light-EMTBs sparen, und die Sprünge, Kehren und Klettereien machen mit agileren, leichteren E-Bikes auch mehr Spaß.

Die Light-EMTBs setzen auf besonders leichte Mittelmotoren und Antriebe von Fazua, TQ oder Mahle (etwa bei Specialized). Der auch besonders leise TQ HRP50 wiegt etwa 1,85 kg, der Fazua 60 kommt auf  1,96 kg. Die Drehmomente liegen hier zwischen 30 und 60 Nm. Demgegenüber verfügen die Standard-Mittelmotoren über Gewichte ab 2,8 kg (Shimano EP8) und über Drehmomente von meist 85 Nm wie der Marktführer Bosch Performanve CX oder mehr. Eine Zwischenlösung mit bewußt auf 65 Nm gedrosseltem Drehmoment ist der Shimano EP8 RS im Orbea Rise.

Die nominell kleineren Akkus und Reichweiten an den Light-EMTBs können oft durch gute Kondition wett gemacht werden. Und wenn das Tempo etwa auf Schotter und Trails bergan mal etwas geringer ist als bei dem Mitfahrern mit Standard-EMTBs, ist das auch kein Beinbruch. Spätestens wenn das EMTB mal über einen Zaun, ein Gatter gehoben werden muss, holen die Light-Piloten ihre Kollegen wieder ein.

Diese HighTech-EMTB mit Carbonrahmen und sonstigen Leichtestbau-Komponenten muss man sich auch leisten können und wollen. In der Regel beginnen die Kosten hier bei 7.500 Euro und gehen auch locker über die 10.000 Euro Schwelle.

5. Mittelmotor oder Hinterrad-Nabenmotor?

Im sportlicheren EMTB-Sektor hat sich in den letzten Jahren der Mittelmotor durchgesetzt. Es gibt zwar E-Bikes, die sich als EMTB bezeichnen und mit Hinterrad-Nabenmotoren kommen, dies sind aber meist E-Hardtails mit Ausrichtung weniger auf steiles Gelände und anspruchsvolle Trails als auf Touren, leichtere Steigungen und Freizeitfahrer.

Generell hat der Hinterradnabenmotor bei steilen Anstiegen, vor allem längeren Steigungen ab etwa 13%, Probleme mit Überforderung. Meist regeln die Motoren die Leistung dann stark herunter. Hinterradnabenmotoren mit größeren Durchmessern wie der Neodrives-Motor der Firma Alber sind hier noch am besten.

Zur Frage des Motors könnt ihr gerne in unseren ausführlichen E-Bike Mittelmotor-Vergleich (Bosch, Brose, Shimano, Yamaha, TQ) reinsehen oder in unsere Reihe E-Bike-Motor-Talks, in der wir auf einzelne Modelle individuell eingehen.

6. Laufräder: 29 Zoll, 27,5-Zoll oder Mix?

Schotter, Wurzeln und Steine schlucken 29 Zoll Reifen leichter weg als die kleineren 27,5 Zoll Modelle. Die 29er rollen dank des größeren Durchmessers leichter über Hindernisse und Schlaglöcher. Eine Leichtfüßigkeit, die beim E-Bike durchaus mehr Reichweite bringen kann.

Zusätzlich bringen große Laufräder mehr Fahrstabilität. Bei weiteren Geometrie-Parametern wie Tretlagerhöhe und Radstand machen die beiden Durchmesser-Varianten kaum Unterschiede aus.

Die gemischte, Mix- oder Mullet-Kombination von 29 Zoll vorn und 27,5 Zoll hinten verbindet beide Konzepte: Vorn den Vorteil der Laufruhe dank des großen Durchmesseers, hinten die Agilität mit dank 27,7 Zoll  möglichen kurzen Kettenstreben.

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Greyp E-Mountainbike Fully, Eurobike 2021
Greyp G6.6 E-Mountainbike Fully mit Mullet Setup, 29 Zoll/27,5 Zoll, Eurobike 2021

Ebikespass

Die kleineren Durchmesser von 27,5 Zoll eignen sich für kurvenreiche Trails bergab. Die Wendigkeit profitiert von den kompakteren und leichteren 27,5-Zoll Rädern und Reifen. Für schnelle Kurven und Sprünge brauchst du weniger Krafteinsatz. Die 27.5 Zoll E-MTBs haben ihre Stärken beim körperlich aktiven Fahrstil. Am Anfang der MTB-Geschichte standen übrigens 26-Zoll Reifen.

Spielt die Körpergröße eine Rolle bei der Entscheidung zwischen 27,5 oder 29 Zoll?

Deine Körpergröße muss übrigens nicht die ausschlaggebende Rolle bei der Entscheidung zwischen 27,5 und 29 Zoll-E-Bikes sein! Auch große Fahrer:innen können 27,5 Zoll bevorzugen und umgekehrt kleinere 29 Zoll-Modelle. Die EMTB Hersteller haben dazu verschiedene Rahmengrößen – meist mit passendem Konfigurator online oder Beratung und Probefahrtmöglichkeit beim Händler.

7. Was ist das „Zulässige Gesamtgewicht“?

Weniger eine Frage als ein Tipp: Beim „Zulässigen Gesamtgewicht“ lohnt sich ein Blick auf die technischen Daten. Viele EMTBs sind nämlich nur bis 120 kg oder 125 kg zulässiges Gesamtgewicht ausgelegt. Gemeint ist hier das Gesamtgewicht deines E-Bikes unterwegs mit allen Komponenten inkl Akku, beladen mit Fahrer:in und mit komplettem Gepäck.

Besonders kritisch wird das bei E-Fullys, da sie von Haus aus mehr wiegen, gerade bei Touren-E-Bikes und E-SUVs. Höhere zulässige Gesamtgewichte werden eher im Ausnahmefall geboten: bei den meisten E-Bikes von Giant, einigen von Riese & Müller, Corratec  und anderen. Achtung auch bei Modellen mit großen Akkus oder DualBattery System.

Ich würde es eher nicht riskieren wollen, einmal mit Reisegepäck (plus evtl. Ersatzakku?) einen Pass runterzurauschen mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass Bremsen, Gabeln, Lenker oder Rahmen für mich und meine aktuelle Zuladung eher zu knapp ausgelegt sind. Siehe dazu auch unsere Story über die Suche nach XXL-E-Bikes.

8. ABS, Smarte Integrationen, weitere Features und der Preis

Es gibt noch eine Reihe weiterer E-Bike-Features, die die Kaufentscheidung für dein E-Mountainbike entscheidend beeinflussen können. Wer sich für ABS Bremssysteme interessiert kann sich bei bestimmten E-Fullys umsehen, die mit dem neuen Bosch ABS oder dem Blubrake ABS ausgestattet sind. Wer sich besonders für die Integration von Smartphone und E-Bike interessiert, wird z.B. bei Greyp-Modellen (gehört seit 2021 zu Porsche) fündig.

Eine genauso große Rolle für die Entscheidung für ein spezielles E-Mountainbike oder eine Marke / Modellreihe kann der Motor spielen – nicht nur bei der Frage nach Drehmomentstärke oder Charakteristik und Sensorik, sondern auch bei der nach Lautstärke oder dem Händlernetz und Service. Zur Frage der Lebensdauer von E-Bike-Motoren konnten wir vor Kurzem viel Gutes berichten.

Die Frage nach dem Preisschild dürfte natürlich auch eine Große Rolle spielen. Sie kommt eigentlich erst dann, wenn die Art des E-Mountainbikes ausgesucht ist. Denn es gibt verschiedene Preiskategorien. Natürlich sind Hardtails eher günstiger und Light-EMTB eher am oberen Ende der Skala. In den unten verlinkten Artikeln „Kaufberatung …“ findet ihr Tipps auch gegliedert nach Preisstufen.

Über Feedback und Kommentare zu diesen „7 Fragen für das richtige E Mountainbike“ würde ich mich sehr freuen!

Weitere Infos, Quellen und Links:

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Author: ebikespass

Hallo, ich bin Günter. E-Bikes verbinden für mich ideal Fitness und eine ordentliche Entdeckungsreichweite ... Die Elektrofahrräder tun Umwelt, Körper und Seele gut! Für den Blog teile ich meine technische Neugier und berichte über neue Modelle. Ein persönliches Dankeschön an alle, die mit ihren Kommentaren, eigenen Erfahrungen und Fragen diesen E-Bike-Blog weiter aufwerten und anderen weiterhelfen!

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