Das besere Gravel-E-Bike? Myvélo Himalaya EP8

Die myvélo Himalaya EP8 E-Bikes sind schlanke, leichte Mittelmotor-Hardtails – sind es eher Gravel-E-Bikes oder EMTB-Sportler? Ich konnte das Himalaya EP8 testen, mit der Kombi aus dem starkem Shimano EP8 Motor und einem leichtem Hardtail-Rahmen. Die weitere Ausstattung folgt insgesamt nicht wirklich dem EMTB Mainstream: Nur 100 mm Federweg, leichtläufige Cross-Country- statt griffige Gelände-Reifen. Warum? … habe ich mich gefragt.

Cross Country war die Antwort! Eine EMTB-Kategorie, die ich zuvor noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

Zunächst: Die junge Myvélo GmbH aus dem Schwarzwald bietet Euch unter dem Namen „Himalaya“ zwei Modelle:

  • Das getestete 29-Zoll EMTB-Hardtail Himalaya EP8. Der Shimano Steps EP8 mit 85 Nm ist Shimanos aktuellster, leichtester und stärkster E-Bike-Mittelmotor mit 85 Nm Drehmoment und 400% maximaler Unterstützung. Preis: 3.599 € (mit 630 Wh Akku: 3.799 €)
  • Das Trekking-Modell Himalaya Equipped EP8000 mit Gepäckträger und Lichtanlage fertig für Stadt und Touren, und zwar mit dem Steps E8000 mit 70 Nm Drehmoment.

Myvélo ist mit dem Himalaya EP8 E-Hardtail mit 19,8 kg Gewicht ein schlanker, sehr kräftiger Leichtathlet gelungen. Damit hat das Himalaya EP8 ein Alleinstellungsmerkmal im Markt: Sieht so aus, als wäre es das leichteste Cross-Country-EMTB! Dazu ist es eines von nur zwei Modellen mit dem Shimano EP8.

Macht dieses Konzept sogar beliebten E-Fullies und dem Gravel-E-Bike Trend Konkurrenz?

Ausführlicher zum Thema E-Gravel geht es übrigens im Artikel mit Fahrbericht und Video zum Coboc Torino E-Graveler.

Cross-Country E-Bikes vs. Gravel-E-Bikes

Wieso heißt eigentlich Cross Country, abgekürzt XC? Ich bin eigentlich erst über die Reifenbezeichnung „Smart Sam (XC)“ auf den Trichter gekommen, dass diese (mir bis dahin unbekannte) E-MTB-Kategorie für den Himalayaläufer gut passt. Ich zitiere für Euch zum Begriff Cross Country mal die Website von Scott:

„Cross Country-Mountainbiking ist eine Sportart, die Ausdauer und Technik kombiniert, und dies inmitten einer wunderschönen Landschaft mit Bergen, Hügeln und Berggipfeln.“

Genau meins, dachte ich mir! So eingeordnet, macht das Konzept des Himalaya EP8 Sinn, und bietet sehr viel Fahrspaß! Davon habe ich mich in einem Fahrtest überzeugt (direkt zum Test-Video unten).

Die Sportart XC Mountainbiking werde, so Scott, immer beliebter. Cross-Country Mountainbiking ist seit 1996 eine olympische Disziplin (siehe Wikipedia), ein Cross Country Weltcup findet jährlich statt. Das richtige Cross Country-Mountainbike (nämlich leicht, meist 29 Zoll, meist mit 100 bis 120mm Federweg) verhelfe den Radfahrern auf dem schnellsten Weg von A nach B zur Bestleistung.

Cross Country Bikes sollen aber trotz Gewichtsreduktion die Ansprüche an ein E-Mountainbike voll erfüllen. Lange Touren mit vielen Höhenmetern und ein paar technisch anspruchsvolle Abschnitte muss auch diese Kategorie meistern (besser als z.B. ein E-Gravel-Bike). Schafft das das Himalaya EP8?

Schauen wir uns zuerst das Herzstück des Himalaya EP8 an, den Shimano EP8, neu herausgekommen in 2021.

Ein Gravel-E-Bike hat als Lenker meist eine Dropbar – also der Rennlenker mit zweir Griffpositionen. Diese Lenker sind schmaler als der Mountainbike-Lenker bei Himalaya EP8.

Starker Antrieb: Shimano EP8

Der Shimano EP8 schneidet in den verschiedenen aktuellen Test immer wieder auf Augenhöhe ab mit den Wettbewerbern Bosch CX Gen. 4, Yamaha PW-X2/X3 oder Brose Drive S Mag. Er ist mit seinen 85 Nm Drehmoment genauso stark wie der Bosch CX Gen. 4 oder  der Yamaha, nur wenig schwächer als der Brose Drive S Mag mit 90 Nm.

Dazu ist der Shimano EP8 mit 2,6 kg der aktuell leichteste Mittelmotor überhaupt, sofern wir von den Light-Motoren von Fazua oder Specialized SL mit ihren light-Drehmomenten bis 50 Nm absehen. Der Shimano EP8 üasst also gut zu einem Leichtathleten wie dem Himalaya EP8.

In einem direkten Motorenvergleich ließ der YouTube-Kanal Rob Rides EMTB übrigens vier 2021er aktuelle Mittelmotoren gegeneinander bergauf sprinten (Huge E-Bike Motor Test 2021). Der EP8 war da in einem Merida eONE-Sixty mit 29 x 2.2″ Maxis Icon Bereifung an dem steilen Trailanstieg eine Idee langsamer als Bosch, Brose und Yamaha – die meist mit breiteren Pneus.

Die Kletterleistung hängt  immer auch von der Bereifung und der Integration insgesamt ab. Der EP8 war in dem genannten Test aufwärts übrigens unter Last der leiseste der vier Motoren, abwärts klapperte er allerdings etwas, wenn auch nicht ganz so laut wie der Bosch CX Gen 4.

System auf Speed

Ist das leichteste EP8-Cross Country EMTB auch das schnellste? Das Gesamtsystem im Himalaya EP8 scheint auf Speed ausgelegt! Denn ganz geschickt spart myvélo Gewicht an Stellen, die nicht weh tun: Der Akku ist nur teilintegriert.

Die Akkupower beträgt 504 oder 630 Wh. Die leichtere Variante macht in der Cross-Country-Disziplin absolut Sinn – Ausdauer will ja auch der Fahrer beweisen.

Himalaya EP8 – Leichtestes E-HardTail in enger Nische

Unter den EMTBs mit Shimano EP8 gibt es gar nicht so viele HardTails, also hinten ungefederte EMTBs.

Unter diesen HardTail-Wettbewerbern scheint das Himalaya EP8 sogar das leichteste, zusammen mit dem älteren Cannondale Trail NEO 1 von 2020:

  • myvélo Himala EP8 – 504 Wh – Shimano EP8  – 19,8 kg – ca. 3.599 € (mit 630 Wh Akku: 3.799 €)
    Direktlik zum myvélo E MTB Himalaya Shimano Steps EP8 black*
  • Cannondale Trail NEO 1 (2020) – 500Wh – Bosch CX 4-  19,8 kg – ab 4.699 €
  • Canyon Grand Canyon:ON – 630 Wh – Shimano EP8 – 23,15 kg – ab 3.599 €
  • Focus Jarifa² 6.8 Nine – Bosch CX 4 – 625 Wh – 22,5 kg – ab 3.599 € UVP
  • Hercules NOS Sport 1.1 – 750 Wh – Brose Drive S Mag – 25,7 kg – ab 3.699 € UVP (mit 750 Wh Akku)
  • Merida eBIG.NINE 400 – 630 Wh – Shimano EP8 – 22,07 kg – UVP 3.399 €

Das macht das Himalaya EP8 nochmal einzigartiger.

Shimano Display, Steuerung und Akku

Die Steuereinheit lässt Euch unter drei Unterstützungsmodi wählen: Eco, Trail und Boost. Trail ist ein Automatikmodus, der die Motorkraft abhängig von Eurer momentanen Tretkraft steuert. Die Modi ist könnt Ihr in punkto Kraftentfaltung, maximales Drehmoment und Anfahrdynamik über die Shimano E-Tube Project App noch individuell konfigurieren. Eure gesetzten Präferenzen könnt Ihr dann in zwei Profilen abspeichern, z.B. für zwei Fahrer:innen oder verschiedene Geländetypen, oder für nasse und trockene Strecken.

Die gute Connectivity ist sehr praktisch. Das Shimano System tauscht Daten mit Garmin, Wahoo, Sigma und Bryton GPS Displays (genauer dem Bryton Rider 750 – besprochen hier) aus. Diese Geräte können Euch dann die Fahrdaten des EP8 Motors auf deren Displays anzeigen, z.B. die aktuelle Trittfrequenz, der Akkuladestand u.a. Vielleicht ergänzt Ihr die Anzeige noch mit der Herzfrequenz über einen Brustgurt und seht alles kombiniert in einem Display-Screen. Theoretisch könnt Ihr damit sogar auf das Shimano-eigene Display verzichten.

Das Shimano Display ist klein aber vielseitig. Ihr könnt unterwegs die definierten Profile wechseln, Ihr könnt Euch erschiedene Fahrdaten inklusive der Trittfrequenz auf die Anzeige legen. Natürlich kann auch ein Licht, so vorhanden wie am Himalaya Equipped EP8000, darüber ein- und ausgeschaltet werden.

Ergänzend zur E-Tube Project App zur Einstellung des Systems gibt es von Shimano noch die E-Ride App, die Ihr auf dem Smartphone während der Fahrt als Navi- und Steuerungscomputer einsetzen könnt.

Die im MTB-Bereich bewährte Shimano XT 11-fach-Kassette überträgt die Kraft ans Hinterrad. Insgesamt ergibt das einen vertrauensbildenden, gerade bergauf sehr sportlich und ambitioniert zu fahrenden Antrieb. 

Der abnehmbare Akku ist wie gesagt nicht voll in den Rahmen integriert, sondern halb versenkt. Das sieht für mich optisch immer noch frisch aus, hält den Rahmen schmaler (und leichter) und macht das Abnehmen und Einsetzen schnell und weniger fummelig, als das bei vollintegrierten Akkus mit zusätzlicher Abdeckung häufig der Fall ist. E-Fully-Besitzer verschiedener Marken wissen, was ich meine 🙂

Insgesamt passt dieses Akku- bzw. Rahmenkonzept für ich stimmig zum leichtgewichtigen Gesamtauftritt.

myvélo Himalaya EP8: Das schnellste Cross Country EMTB?

Die Smart Sam Cross-Country Bereifung bringt die Charakteristik des myvélo Himalaya EP8 als Leichtathlet und Allrounder auf den Punkt. Wie es standardmäßig ausgestattet ist, ist es sicher nicht der Matsch-, Bikepark- und Downhill-Spezialist. Für schwieriges Gelände und maximalen Krafteinsatz sind die 2,25 Inch schmalen Schwalbes nicht gedacht. Sie gelten bei Schwalbe als Cross-Country-Reifen (XC), geeignet für den Wechsel zwischen Straße und Gelände.

Wobei der EP8-Motor durchaus das Zeug zum Klettern mitbringt, wenn Ihr ihn zur Abwechslung einmal mit anderen Reifenprofilen wie Magic Mary oder Hans Dampf kombiniert. Er unterstützt Euch immerhin mit bis zu 400% – zusätzlich zur eigenen Power.

In der Standardausstattung ist das Himalaya EP8 kein Gerät für sehr technische, rutschige Uphills, für Downhill und Freestyle. Bock auf Ballern – das geht mit dem Himalaya EP8 eher nicht. Immerhin: Kräftig klettern und dann flowige Trails runterfahren könnt Ihr mit dem Himalay EP8 auf jeden Fall. Cross-Country, da ist es gut aufgehoben.

Die große Stärke des Himalaya EP8-Konzepts liegt darin, über verschiedenstes Gelände schnell, agil und sportlich von A nach B zu kommen. Es dürfte in seiner Nische Cross country-Mountainbiking mit seinem optimalen Leistungsgewicht die schnellste „Maschine“ sein. Das Fahrwerk kann das, wie auch der Fahrtest zeigt.

Exkurs und Rechenbeispiel: E-Bike-Motor Unterstützung

Apropos Leistungsgewicht – was kann der Motor? Bei 100 Watt Leistungsinput Deinerseits erhältst Du beim EP8 im Trail- oder Boost-Modus bei passender Trittfrequenz maximal 500 Watt Unterstützung (100 Watt plus 400%). Das geht bis zu der Grenze, wo der Motor abregelt. Hier sind nicht die 250 Watt Dauer-Nennleistung gemeint, sondern die maximale Stromstärke (Ampere), die der Motor verträgt.

Beim 36 Volt Akku mit 630 Wh fließen theoretisch bis zu 17,5 Ampere (Spannung/Volt * Stromstärke/Ampere = Leistung/Watt), abregeln dürfte der EP8-Controller eher bei 15 Ampere, Leistungsverluste z.B. durch Wärme kommen hinzu. Wenn wir deshalb 14 Ampere Maximalstromstärke nehmen, würde der Motor also im Moment einer kräftigen Tretbewegung (bei z.B. 90 rpm Trittfrequenz) eine maximale Peak-Leistung von 14 A x 36 Volt =  504 Watt zur Verfügung stellen. Die Betonung liegt auf Moment – denn auf Dauer darf der Motor das ja gar nicht, weil er im Durchschnitt nicht über – na klar – 250 Watt liegen darf.

Seid Ihr E-Bike-Techniker oder Motor-Spezialisten?  Dann gerne diese Rechnung korrigieren oder ergänzen – unten in den Kommentaren!

Argument für E-HardTail vs. E-Fullies vs. E-Gravel

Fabian und Vincent, die Gründer von myvélo kommen aus dem Radsport. Hier ihre Story – u.a. als Teil des Radsport-Teams Rothaus. Von daher kennen sie sich mit Rahmengeometrien aus und haben beim Himalaya EP8 ein stimmiges Konzept abgeliefert.

Das Himalaya EP8 folgt Eurer Linie leicht, agil und ohne großen Kraftaufwand. Das Gesamtgewicht darf immerhin auf 130 Kilogramm kommen. Die Brems- und Schaltzüge sind im Rahmen verlegt, sind dadurch vor Schmutz und Wasser geschützt und betonen den aufgeräumten, cleanen Look dieses Roadrunner-E-Bikes. Es läuft schnell und ruhig, auch jenseits der 25 km/h und an Gefällstrecken.

Als Ergänzung und in Abgrenzung zur Hardtail-EMTB-Liste weiter oben hier aktuelle E-Fullies mit Shimano EP8. Sie sind eine ganze Gewichtsklasse schwerer und wesentlich teurer, z.B:

  • Bulls Enduro-Modelle Sonic EN – Fully – 5.799 Euro bzw. 6.799 Euro
  • Commencal Meta Power Signatur 29 – ab 6.999 €
  • Liteville 301CE MK1 – 23,5 kg – ab 8.260 €
  • Propain Ekano, Fully, 24,7 kg – ab 4.899 € (UVP)
  • Stevens E-Inception AM 7.7 – 25,9 kg – ab 4.999 €

Bergziegen sind die also nicht gerade 🙂

Das flexiblere Gravel-E-Bike?

Wenn Ihr Euch also zwischen verschiedenen E-MTB-Typen entscheiden müsst, habt Ihr mit dem Himalaya EP8 jetzt ein weiteres Argument für’s Cross Country- und HardTail-Fahren. Wenn wir schon von EMTB-Kategorien sprechen, müssen wir eine weitere einbeziehen:

Ist das Himalaya EP8 vielleicht sogar das flexiblere E-Gravel-Bike?

XC-Hardtails sind auch auf Gravelstrecken wie Forstwegen absolut zu Hause. Nicht nur auf dem feinem Schotter, sondern auch auf gröberem. Auf Trailabschnitten sind sie den E-Gravelern ohnehin überlegen. Bei einem Vergleich der Zeitschrift MTB-News mit nicht motorisierten Modellen Gravel vs. XC heißt es: „Es gibt so gut wie keinen Grund, das Gravel Bike dem XC-Hardtail vorzuziehen“. 

Passend zum Charakter des Himalaya EP8 als Ausdauersportler könnt Ihr eine Trinkflasche in dem am Rahmen angebrachten Halter unterbringen. Wenn es einmal sein soll, könnt Ihr das Himalaya EP8 auch mit Gepäckträgern für die eine oder andere längere Tour ergänzen. Für den Alltag müsst Ihr auch eine Akku-Lichtanlage mitnehmen (siehe unseren Test zu Busch&Müller Ixon Space).

Video: Fahrbericht zum Himalaya EP8

E-MTB Test Himalaya EP8 Video

Fazit zum Himalaya EP8:

Mir gefällt die leichte Hardtail-Interpretation mit Radsportgenen von myvélo gut! Sie hebt sich wohltuend vom Trend zu schweren vollgefederten E-MTBs ab, ohne auf Kraft und Ausdauer zu verzichten. Die höhere Bodenfreiheit des EP8 (gegenüber dem E8000) und die 29-Zoll-Felgen betonen noch den leichtfüßigen Eindruck. Das Himalaya EP8 ist ideal für sportliche Tagestouren,  auch für den E-Bike-Tourer und Genuß-Randonneur. Und auch für den aktiven Sportler, der gerne Tempo macht, sich auch nicht vor anspruchsvollen Anstiegen versteckt und gerne Mal vorgegebene Wege verlässt.

Im Vergleich zu meinem eigenen HardTail, dem Haibike SDURO nit 27,5 Zoll Felgen, rollt das Himalaya EP8 deutlich leichter und williger über flache Strecken und kleine Hindernisse. Dass 29-Zoll-E-Bikes nur etwas für große Menschen sind, dieses Vorurteil kann ich nach diesem Test getrost ad acta legen.

Tourer: myvélo Himalaya E8000 Equipped

Das „Equipped“ Modell mit dem etwas schweren E8000 Motor (2,9 kg) und mehr Ausstattung bringt 23,4 kg auf die Waage. Die E8000 Equipped-Variante lädt natürlich noch expliziter ein zum Bikepacking, zum Overnighter und zu eher kurzen Abstechern auf flowige Trails. Als Schaltung dient hier die Shimano SLX 11-fach. Sie charakterisiert diese Variante als das um eine Idee gemütlichere Pedelec gegenüber dem doch etwas sportlicher fahrbaren EP8-Modell. Es fällt gar nicht leicht, sich zwischen beiden Modellen zu entscheiden.

Das Himalaya E8000 Equipped kommt mit hydraulischen Scheibenbremsen, LED-Licht*, Schutzblechen und einem selbst entwickelten, leichten Gepäckträger. Deshalb könnt Ihr es nicht nur zum Freizeitspaß nutzen, sondern für Alltagswege, zum Bikepacking und genauso zum Pendeln.

Gegenentwürfe zum SUV-E-Bikes-Trend

Beide Himalaya-Modelle sind damit so etwas wie Gegenthesen zu den SUV-E-Bikes des Wettbewerbs, deren Maxime schwerer, breiter, bulliger zu sein scheint. Insofern scheint mir die Kategorisierung der Himalaya-Modelle als SUV-E-Bikes, die myvélo selbst auf ihrer Website vornmmt, nicht glücklich und schlüssig.

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Das myvélo Himalaya EP8 E-MTB Hardtail
Der bessere E-Graveler? Das myvélo Himalaya EP8 E-MTB Hardtail

Ebikespass.de

 

Bei beiden Modellen stimmt die Abstimmung zwischen Komponenten, Qualität, Einsatzzweck und auch Langlebigkeit. Als Radsportler haben die myvélo-Gründer genug Know-How und Raderfahrung, um ziemlich gut zu wissen, was ein E-Bike seinem Fahrer bieten muss. Sei es in Sachen Ausstattung, Technik oder Sitzposition. Sportlichkeit, Speed und Kraft passen beim Himalaya EP8 gut zusammen! Optimal für kleine und größere Fluchten aus dem Alltag und dem Mainstream.

Was haltet Ihr vom myvélo Himalaya EP8 als Alternative zum E-Gravelbike oder zum E-Fully? Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, wie Ihr das seht!

Wenn Ihr Euch das Myvélo Himalaya EP8 näher ansehen möchtet, kommt Ihr über diesen Affiliate*-Link (Klick aufs Bild) direkt zu myvélo:

Quellen und Links:

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Author: ebikespass

Hallo, ich bin Günter. E-Bikes verbinden für mich ideal Fitness und eine ordentliche Entdeckungsreichweite ... Die Elektrofahrräder tun Umwelt, Körper und Seele gut! Für den Blog teile ich meine technische Neugier und berichte über neue Modelle. Ein persönliches Dankeschön an alle, die mit ihren Kommentaren, eigenen Erfahrungen und Fragen diesen E-Bike-Blog weiter aufwerten und anderen weiterhelfen!

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