Tiefeinsteiger/Wave – E-Bike Kaufberatung / Empfehlungen

Tiefeinsteiger-E-Bikes fallen in unserem Tool zur unabhängigen Online E-Bike Kaufberatung hauptsächlich in die Kategorie City E-Bikes (mit Nabenmotor, Mittelmotor oder Design-E-Bikes). Diese Empfehlung gibt es bei einem Punktergebnis von 30 bis 100 Punkten in der der Schnellauswertung. Über 40% der Nutzer unserer Kaufberatung-Tools geben als Wunsch-Rahmenform die Tiefeinsteiger/Wave Form an.

Die Rahmenform mit tiefem Durchstieg, früher meist mit Damenrädern assoziiert, gilt heute als unisex – also für Damen wie Herren. Sie wird auch als Wave oder Easy Entry Rahmen bezeichnet.

Außer City-Pedelecs werden zunehmend auch Trekking-E-Bikes mit dieser Rahmenform angeboten. Die Modelle mit Motoren bis 60 Nm Drehmoment sehen wir im City-Bereich und flacherem Gelände, die mit über 65 Nm Drehmoment auch im Trekking- und Tourbereich und im Mittelgebirgs-Umfeld. Wir haben die Empfehlungslinks in den Preisklassen unten entsprechend aufgeteilt.

Einsteigen statt aufsteigen – Tiefeinsteiger E-Bikes

Das charakteristische Merkmal ist der tiefe Durchstieg, das Oberrohr fällt bei dieser Rahmenform weg. Beim Tiefeinsteiger/Wave E-Bike kann man nicht mehr vom „Aufsteigen“ aufs Rad sprechen, es ist eher ein „Einsteigen“.

Der tiefe Durchstieg erleichtert das Einsteigen, das Anhalten und das stabile Stehen auf beiden Füßen. Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes bringen damit zusätzliche Sicherheit und Kontrolle, gerade im städtischen Radverkehr und bei zusätzlicher Beladung.

Sehr viele E-Bike-Hersteller bieten diese beliebte und flexible Rahmenform an. Die Tiefeinsteiger /Wave E-Bikes sieht man unterwegs mit Korb vorn und mit Kindersitz hinten. Da E-Bikes / Pedelecs ohnehin stärkere Rahmen besitzen als unmotorisierte Fahrräder, ist die Stabilität und Steifheit der Wave-Rahmen heute wenig problematisch. Diese Rahmenform kann in der Regel ohne Stabilitätsverlust vorn und hinten beladen, aber auch sportlich und schnell gefahren werden.

Die Laufradgrößen bei Tiefeinsteiger /Wave E-Bikes liegen überwiegend bei 28 Zoll vorn und hinten, ähnlich wie bei vielen Trekking- und Touren-Modellen. Nicht alle kommen mit Federung bzw. Federgabel vorn. Wenn, dann sind die Federweg vorn von 30mm bis 100mm lang.

Die E-Bikes der Tiefeinsteiger/Wave Kategorie kommen in der Regel mit Gepäckträger und mit StVO-gemäßer Lichtanlage. Sie sind für den Einsatz im Alltag in Städten und im städtischen Umfeld ausgelegt. Einige sind darüberhinaus auch für Trekking und ouren einsetzbar.

Motoren, Akkus und Reichweite

Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes kommen am häufigsten mit Mittelmotoren. Die Motorenhersteller setzen für die City-E-Bike-Kategorie bei Mittelmotoren meist auf mittlere Leistungskategorie um 40 bis 60 Newtonmeter Drehmoment. Häufig verwendete Mittelmotoren sind etwa die Bosch Active Line, der Shimano Steps E6000, ein Yamaha- oder ein Panasonic Motor (in den Flyer Modellen).

Aber auch Modelle mit Nabenmotoren im Vorderrad oder hinten werden angeboten. Bei Nabenmotoren kommen oft Produkte des Herstellers Bafang zum Einsatz. Teils auch umgelabelte Motoren („Blaupunkt“, „AEG“, „Telefunken“ …) und sogar Motoren aus eigener Herstellung oder mit starker individueller Anpassung. Nabenmotoren vorn empfehle ich nur für sehr einfaches Gelände – eben, trocken und Asphalt.

Die Nabenmotoren und die Mittelmotoren bis 60 Nm Drehmoment finden sich eher in Modellen für recht ebenes Gelände. Sie sind für steilere Auffahrten oder längere Steigungen bei Touren wenig geeignet, vor allem mit Beladung.

Wenn ihr in einer Stadt mit steileren Anstiegen (>10%) wohnt oder Touren in Mittelgebirge plant, sind Mittelmotoren ab 65 Nm Drehmoment anzuraten.

Die Akkupositionierung bei Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes lösen die Hersteller unterschiedlich. Im Angebot sind nach wie vor Modelle mit dem Akku auf oder im Gepäckträger integriert. Nachteil: Das Gewicht lastet insgesamt v.a. auf dem Hinterrad. Das Vorderrad und das gesamte Gefährt kann sich instabil anfühlen und sogar den Bodenkontakt verlieren, vor allem aufwärts.

Am häufigsten sind inzwischen die Varianten mit im Unterrohr integrierten Akkus, die mit Wattstärken bis 750 Wh anderen E-Bike-Kategorien nicht nachstehen. Gelegentlich gibt es noch Modelle mit Akkuposition zwischen Sitzrohr und Hinterrad. Vorsicht: Diese Modelle fahren sich weniger handlich und sind meist um ca. 10 cm länger, evtl. passen sie nicht auf Standard-Fahrradträger.

Design-orientierte und besonders leichte City/Urban Modelle (wie das Coboc Kallio im Bild. hier unser Fahrbericht zum Coboc Kallio) kommen mit Nabenmotoren und kleineren Akkugrößen (z.B. 380 Wh), die fast unsichtbar im Unterrohr verbaut und in der Regel zum Laden nicht entnehmbar sind.

Die Reichweite hängt – wie immer – stark davon ab, mit welcher Unterstützungsstufe ihr eure Kraft verstärken lasst. Wenn ihr sportlich unterwegs seid, nicht zu schwer inkl. Beladung und ihr den Fahrmodus oft auf Eco oder eine mittlerere Stufe stellt, reicht auch ein kleinerer Akku für 50, 60 Kilometer. Wenn ihr selbst wenig Beinkraft habt und relativ untrainiert seid, vielleicht auch etwas mehr wiegt, werdet ihr öfter eine hohe Unterstützungsstufe wählen. Dann sind Mittelmotoren angesagt und Akkus ab 500 Wh, besser 630 Wh, um mit genug Reserve unterwegs zu sein. Mit denen könnt ihr auch Touren mit – je nach Gewicht, Kraft und Gelände – von 80 bis 120 Kilometer angehen.

Gewicht und zulässiges Gesamtgewicht

Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes kommen mit verschiedenen Dimensionierungen in punkto Eigengewicht. Ihr findet stabile, schwere Modelle mit 27, 28 Kilogramm Eigengewicht, aber auch Leichtgewichte ab etwa 17 Kilogramm. Das macht einen großen Unterschied im Handling. Vor allem dann, wenn ihr euren Tiefeinsteiger ein paar Stufen tragen müsst oder auf den Fahrradträger hieven möchtet. Nicht zu unterschätzen auch dann, wenn ihr das E-Bike an einer Kreuzung mal schnell um 90 Grad per Hochheben drehen möchtet.

Muss man die Gewichtsvorgabe eigentlich so eng sehen? Mein Rat ist: ja. Siehe auch unser Artikel XXL-Bikes – Eine Suche.

Welche Anforderungen gelten für Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes?

Das Ergebnis „City E-Bikes“ mit tiefem Einstieg resultiert in der Regel aus den folgendermaßen im Kaufberater gewählten Anforderungen:

  • Ich möchte viele Wege im Alltag mit dem E-Bike erledigen, z.B. pendeln; Mehr von meiner Umgebung entdecken und Tagestouren fahren 
    Achtung: Bei Tagestouren mit Gepäck sollte das „Zulässige Geamtgewicht“ des E-Bikes beachtet werden
  • Rahmenart: Tiefeinsteiger / Wave / Easy Entry / Damen
  • Bei den Gewichtsangaben ist alles dabei – von leicht bis höheres Gewicht ist in Ordnung
  • Wie steil darf es für Dich sein: Meist bis 5 auf der Skala 1 bis 10 (1=flach; 10=sehr steil)
  • Kraft/Ausdauer/Koordination: Werte ab 1 auf der Skala 1 bis 10 (1=sehr wenig; 10=sehr viel)
  • Als Budgets wurden Werte von 1.000 bis 3.000 € angegeben, jeweils mit 500 Euro Spielraum

Welche Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes werden angeboten?

Preisklasse bis 1500 €

In dieser Preisklasse findet ihr einige Modelle mit über dem Hinterrad im Gepäckträger montierten Akkus und Modelle mit Akkus zwischen Sitzrohr und Hinterrad. Die Nachteile habe ich oben angesprochen. Verschiedene Motorpositionierungen sind anzutreffen. Häufig verbaut sind Shimano Nabenschaltungen von 3 bis 7 Gängen. Manchmal mit Rücktritt, öfter mit Felgenbremse / V-Brake. Diese Modelle sind wirklich vorwiegend im ebenen Gelände und für leichte Anstiege empfehlenswert. Bei Beladung und auf Touren mit Gepäck geraten sie an die Grenzen auch der Fahrsicherheit. Rücktrittbremsen mögen gewohnt sein – Felgen- oder Scheibenbremsen bieten nach kurzer Eingewöhnung (mit beiden Händen/Bremsen dosiert bremsen!) m.E. mehr Dosierbarkeit und Sicherheit.

Preisklasse 1.501 bis 2500 €

In dieser Preisklasse sehen wir fast nur Angebote mit Mittelmotor und Akkukapazitäten von 375 bis ca. 500 Wh. Die Motorstärke reicht hier bis zu 100 Nm, die MOdelle ab 65 Nm sind aber in der UnterzahlDie Komponenten sind hier hochwertiger als bei der günstigeren Kategorie. Neben Nabenschaltungen finden sich auch ein paar Modelle mit Kettenschaltung ab 9-Gang. In dieser Preisklasse wird in der Regel kein ausgesprochener Wert auf leichte Komponenten und Rahmen gelegt. Langlebigkeit kann bei guter Pflege und Wartung durchaus erwartet werden. Die Modelle sind in der Regel zum Pendeln geeignet.

  • Idealo Preisvergleich Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes 1.501 – 2.500 €, bis 60 Nm Drehmoment, vorgefiltert: Zur Idealo-Übersicht*
  • Idealo Preisvergleich Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes 1.501 – 2.500 €, ab 65 Nm Drehmoment, vorgefiltert: Zur Idealo-Übersicht*
  • NCM Milano Plus E-Trekking, Tiefeinsteiger, 26 oder 28 Zoll (etwas schmale Reifen, eher Stadt als Trekking), hier: NCM Milano Plus 28″ bei Amazon*
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Preisklasse 2.501 bis 3500 €

Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes mit einer variableren Laufradauswahl zwischen agil orientierten 27,5 Zoll und den trendigen 29 Zoll finden sich hier. Die meisten bleiben allerdings bei den für City-E-Bikes klassischen 28 Zoll. Mit sehr guter Qualität bei Bremsen, Schaltung, Display kann gerechnet werden. Hydraulische Scheibenbremsen sind hier an Bord. Ketten- und Nabenschaltungen halten sich die Waage. Ebenso die Drehmomentstärken bis 60 Nm und ab 65 Nm. Die Motoren kommen in der Regel von den Markenherstellern. Die Steuerung/Sensorik der Motoren ist meist gut entwickelt (feinfühlig, reaktionsschnell). Sicherheit und Fahrspaß können erwartet werden.

Gute Preis-Leistungsverhältnisse bieten hier u.a. die Hersteller Giant, KTM, Totem.

Preisklasse 3.501 bis 4500 €

In dieser Preisklasse gibt es hochwertige E-City- und Trekking Tiefeinsteiger von Cube, Flyer, Riese&Müller, Kalkhoff, KTM, Haibike, Winora und anderen, die Laufradgrößen reichen bis 29 Zoll. Mit sehr guter Qualität bei Bremsen, Schaltung, Display kann gerechnet werden. Hydraulische Scheibenbremsen sind hier an Bord. Die Motoren kommen in der Regel von den großen Markenherstellern. Die Steuerung/Sensorik der Motoren ist in der Regel sehr gut entwickelt (feinfühlig, reaktionsschnell). In dieser Preisklasse kann mit hochwertigen Ausstattungskomponenten gerechnet werden. Bei diesen Modellen dürfen Langlebigkeit und Fahrspaß erwartet werden.

  • Idealo Preisvergleich E-Tiefeinsteiger/Wave – 3.501 – 4.500 €, bis 60 Nm, ab 27,7 Zoll, vorgefiltert: Zur Idealo-Übersicht*
  • Idealo Preisvergleich E-Tiefeinsteiger/Wave – 3.501 – 4.500 €, ab 65 Nm, ab 27,5 Zoll, vorgefiltert: Zur Idealo-Übersicht*
  • Myvélo Palermo Tiefeinsteiger mit Shimano EP8 (85 Nm) – 4.099 € – Link zu Myvélo*

Preisklasse 4501 – 5.500 €

In dieser Preisklasse findet ihr einige Flagschiff-Modelle der Top E-Bike-Marken wie Flyer, Riese&Müller und Specialized. Die Mittelmotoren leisten ab 65 Nm bis 90 Nm Drehmoment.  Top Qualität bei Bremsen, Schaltung, Display, meist mit Apps zur Individualisierung. Hydraulische Scheibenbremsen sind an Bord, manchmal Top-Modelle wie Vier-Kolben-Bremsen. Die Steuerung/Sensorik der Motoren ist sehr gut entwickelt (feinfühlig, reaktionsschnell). Bei diesen Modellen dürfen Sicherheit, Langlebigkeit und lange anhaltender Fahrspaß erwartet werden.

  • Idealo Preisvergleich E-Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes 4.501 – 5.500 €, ab 65 Nm, vorgefiltert: Zur Idealo-Übersicht*

Preisklasse ab 5501 €

In dieser Preisklasse findet ihr Flagschiff-Modelle der Top E-Bike-Marken Flyer, Riese&Müller (Nevo, Homage), Simplon (Chenoah) mit besonderen Ausstattungsmerkmalen. So das vollgefederte Tiefeinsteiger Touren-E-Bike Riese & Müller Homage,  Modelle mit dem Rohloff E14 Schaltwerk (top Nabenschaltung) oder mit Gates Riemen statt Kette. Auch das ZEMO ZE FS 10F ist voll gefedert. ZEMO ist die Premium E-Bike-Marke der Zweirad-Experten-Gruppe (ZEG). Hydraulische Scheibenbremsen sind an Bord, manchmal Top-Modelle wie Vier-Kolben-Bremsen. Die Steuerung/Sensorik der Motoren ist in der Regel sehr gut entwickelt (feinfühlig, reaktionsschnell). Auch ein S-Pedelec als Tiefeinsteiger findet sich hier (Kettler Quadriga DUO CX Speed (2020))

  • Idealo Preisvergleich Link zu E-Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes ab 5.501 €,  vorgefiltert: Zur Idealo-Übersicht*

Besonders Leichte Tiefeinsteiger-E-Bikes

Derzeit gibt es nur ein besonders leichtes E-City Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes bzw. E-Urban Bikes bis 20 Kilogramm Gewicht: Das Coboc Kallio

Was wir nicht empfehlen

Generell empfehlen wir bei E-City- und Trekking Tiefeinsteigern keine

  • E-Bikes mit Gepäckträger-Akku, v.a. wegen der Belastung hinten bei Touren
  • E-Bikes mit Akku zwischen Sattelrohr und Hinterrad, zu lang (meist über 2 Meter), nicht wendig
  • E-Bikes mit Vorderrad-Nabenmotor (nur Schönwetter-E-Bikes, nur auf Asphalt)

Eure Meinungen, Erfahrungen und Vorschläge zu dieser Kategorie

Teilt uns gerne eure Einschätzung, eure Kritik und auch eure Modell-Empfehlungen oder E-Bike Favoriten zu dieser Kategorie „E-City- und Trekking Tiefeinsteiger“ unten in den Kommentaren mit. Gerne auch Fragen, die wir beantworten.


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Author: ebikespass

Hallo, ich bin Günter. E-Bikes verbinden für mich ideal Fitness und eine ordentliche Entdeckungsreichweite ... Die Elektrofahrräder tun Umwelt, Körper und Seele gut! Für den Blog teile ich meine technische Neugier und berichte über neue Modelle. Ein persönliches Dankeschön an alle, die mit ihren Kommentaren, eigenen Erfahrungen und Fragen diesen E-Bike-Blog weiter aufwerten und anderen weiterhelfen!

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1 Kommentar

  1. Hallo,

    wir nutzen seit 5 Jahren Tiefeinsteiger von Victoria mit Rücktritt, Mittelmotor und Akku unter Gepäckträger, unter Anderem auch um Einkäufe zu tätigen und dann sind die Gepäcktaschen schon mal voll und schwer. Einsatzbereich sind außer groben und extrem losen Untergründen alle Fahrbahnbeläge, Steigungen bis die Puste ausgeht und Gefälle bis zur Mutgrenze.
    Im Gegensatz zu Ihren Empfehlungen können wir nicht bestätigen, das z.B. Instabilität durch Akkumontage hinten auftritt, der Akku ist hinten sicher und lässt sich leicht ein und ausschieben.
    Für den Wohnmobiltransport suchen wir nun leichtere Fahrräder, diese sollen auf jeden Fall wieder einen Heckakku haben.

    Mit freundlichen Grüßen aus dem Siegerland

    Andreas Müller

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